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good night - white pride

Einlassvorbehalt:

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, sexistische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Altersbeschränkung

Bei dem „good night – white pride“ Konzert gilt:

Hintergrund ist, dass wie bei allen Veranstaltungen in der Vetternwirtschaft das Jugendschutzgesetz gilt. Dort heißt es wörtlich (§ 5 JuSchG):


Die Anwesenheit bei öffentlichen Tanzveranstaltungen ohne Begleitung einer personensorgeberechtigten oder erziehungsbeauftragten Person darf Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht und Jugendlichen ab 16 Jahren längstens bis 24 Uhr gestattet werden

Wenn also ein Elternteil  („personensorgeberechtigten“) mitkommt, könnte Ihr auch länger bleiben.  Auch gibt es die Möglichkeit mit einem Erziehungsauftrag ( Umgangssprachlich auch  U18 Zettel, U18 Formular, Elternzettel, Elternschein, Einwilligung der Eltern, Mamaschein, Mutti-zettel, Partyschein, Partyzettel, Party-Zettel, Mama-Zettel, Muttizettel …. genannt)  und in Begleitung einer erwachsenen, erziehungsberechtigten Person jedoch auch länger als 24 Uhr bleiben.
Die Vetternwirtschaft akzeptiert den Muttizettel nur mit einer Ausweiskopie des unterschreibenden Elternteils (Unterschriftenvergleich) und einer  Elterntelefonnummer (Stichprobenkontrolle)

Ein Formular für den Erziehungsbeauftragung ( sog. Muttizettel / Aufsichtszettel) gibt es u.a. hier:

https://www.rosenheim.de/fileadmin/Buergerservice/Kinder-und-Jugendliche/Jugendschutz/Erziehungsbeauftragung.docx

 

 

 


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